Wenigs­tens fällt die Beno­tung nicht schlech­ter aus

Jetzt hat mein Großer „sozia­les” als neues Fach. Da wird leider „ganz normal” und kon­ser­va­tiv gekocht und geges­sen. Er soll halt nur das zube­rei­ten was nicht tie­risch ist. Bleibt eben meis­tens nicht viel.. Essen tut ers nicht, bezah­len müssen wir ganz normal.. Wenigs­tens fällt, laut momen­ta­ner Aus­sage die Beno­tung nicht schlech­ter aus. Na warten wirs mal ab..

Trockene Kartoffeln (CC0 Public Domain)
Tro­ckene Kar­tof­feln (CC0 Public Domain)

All­ge­mein ist in allen Ein­rich­tun­gen, von Kigas über Schu­len bis Kran­ken­häu­ser, Alten­hei­men und so weiter, ganz viel Auf­hol­be­darf was eine alter­na­tive, vegane Ernäh­rung angeht! Hof­fent­lich kommt das ganz bald! .. bin ja mal gespannt auf März, da gehts zur 4-tägigen Klas­sen­fahrt.. Dann muss mein Sohn wohl alles an Essen mit­neh­men und so wies aus­sieht müssen den­noch alle Ver­pfle­gungs­kos­ten von uns getilgt werden..

So schade und unfair.

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Kommentare und Meinungen

  1. Warum sollte die Beno­tung den schlech­ter aus­fal­len können? Als Seitenhieb?

  2. ^^ wenn das kind die spei­sen nicht zubereitet…

  3. Achso, das hast du ja erwähnt, habe ich jetzt aber nicht auf die Menge bezogen ^^

  4. Setz dich doch ein­fach recht­zei­tig mit der Ein­rich­tung in Ver­bin­dung wo die Klas­sen­fahrt hin­geht… meis­tens sind die Leute dort sehr bemüht (oder sogar erfah­ren, ich war mal sehr über­rascht ein „müt­ter­li­ches Schlacht­schiff” in der Jugend­her­bergs­kü­che zuf finden die 3 vegane KInder hat!) und die Basics (Auf­stri­che, Mar­ga­rine etc.) kann besorgt/mitgegeben werden… und die meis­ten Mahl­zei­ten lassen sich (durch Weg­las­sen den Fleisch­an­teils und mit­den­ken beim Kochen der Soße) vegan (oder zumin­dest vegan-ähnlich) gestal­ten (den letz­ten Teil Aromen etc. kann ein NIcht-Veganer kaum über­bli­cken)… wich­tig ist das der kleine Mann sich um nichts küm­mern muss son­dern das das ganz selbst­ver­ständ­lich von euch/dir in die Wege gelei­tet wird…

  5. Hab selbst­ver­ständ­lich schon mit der Ein­rich­tung Kon­takt auf­ge­nom­men.. Aber mal ehr­lich kann man einem Nicht-Veganer tat­säch­lich zumu­ten, wenn noch zusätz­lich min­des­tes 30 Kinder zu ver­sor­gen sind und der ein oder andere davon viel­leicht auch „Extra­würste” braucht, für eine aus­ge­wo­gene vegane Ernäh­rung für 4 ganze Tage für meinen Sohn zu sorgen? - Ich möchte das 1. nicht ver­lan­gen, auch anstands­hal­ber und 2. is mir des sowieso zu unsi­cher. Man­ches „ver­steckte tie­ri­sche” im Essen ist auch nicht mit logi­schem Nach­den­ken zu ent­lar­ven, dazu muss man sich schon bischen ‚inter­es­siert über das eige­nen Essen, mit der Mate­rie -vegan- ver­traut machen. Das ist eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit. Dann kann ich mir sicher sein. Glück­li­cher­weise kann der „kleine Mann” :-) mit seinen 14 Jahren auch eini­ges selber erfra­gen und ent­schei­den. Also wird er wohl eini­ges von Zuhause mitnehmen.

  6. Da der Durch­schnitts­lohn in Deutsch­land bei 4.500 EUR/Monat liegt (ich selbst liege zuge­ge­be­ner­ma­ßen dar­über), sollte es doch in Ord­nung sein, für nor­ma­les Essen mitzuzahlen.

  7. (bin Gast hier und nicht ‚mal Vege­ta­rier) Mir leuch­tet nicht ein, was der Durschnitts­lohn hier sagen soll. Zumal der „Durch­schnitt” über­haupt nichts über die Ver­tei­lung, und damit die Mög­lich­keit der meis­ten Men­schen das „mit zu bezah­len”, aussagt…

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